Schicksal?!

Kennt ihr das, wenn ihr in manchen Situationen viel nachdenken müsst? Wenn ihr hinterfragt, zweifelt, es ständig auf und ab geht? So geht es mir glaube ich, seit ich im September letzten Jahres meine Au Pair Kurzbewerbung abgeschickt habe. Und in solchen Phasen beziehe ich so ziemlich ALLES auf mich und die Situation, in der ich mich gerade befinde. Bücher, Artikel, Filme, Musik, Erfahrungsberichte, Zitate.

Als ich letzte Woche bei einer neuen Ärztin im Wartezimmer saß, durch die „Für Sie“ vom 12. Mai diesen Jahres blätterte und auf den Artikel „Wann fängt mein Leben richtig an?“ stieß, war mein erster Gedanke daher auch: JETZT! Abi fertig, frei, nur noch 25 Tage bis es in die USA geht. Und als ich in dem Artikel dann auch noch auf DIESEN Satz stieß, MUSSTE ich ihn ja auf mich beziehen, denn die Frage habe ich mir selbst auch schon gefühlte 241860138650183 Mal gestellt:

Zitat Zeitschrift

 

Die Message des Texts hat mir dann wirklich gut getan: Trennungen sind notwendig, um Neues zu erleben. Manchmal müssen wir Altes aufgeben, in neue Rollen schlüpfen, unsere Träume verwirklichen, aktiv werden. Und genau das will ich ja auch!

Auf den Artikel folgte übrigens noch ein Test zu der Frage, wie gut man sich trennen könnte. Mein Ergebnis lag genau zwischen den beiden Extremen trennungsunfähig und -kompetent. Kein Wunder, dass ich mich immer so zerrissen fühle.

Bis bald, Franzie

 

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