When in Amsterdam – Beobachtungen

Eigentlich wollte ich jeden Tag meine Erfahrungen aus Amsterdam mit euch teilen, allerdings hat mich die Technik da ziemlich im Stich gelassen, deshalb kommen jetzt drei Posts zum Thema „When in Amsterdam“ mit Beobachtungen, Erlebnissen und Essenstipps. Außerdem werde ich bei den übergeordneten Seiten eine „When in“ Kategorie machen, die sich bald hoffentlich mit vielen weiteren Reisezielen füllt. Jetzt geht es aber erstmal mit den Amsterdamer Beobachtungen los, das sind einfach willkürliche Punkte, die mir in den letzten vier Tagen aufgefallen sind:

  • Überall gibt es Free WiFi – ob in Cafés, Restaurants, der Schlange vor dem Anne Frank Haus oder im Rijksmuseum. Nur in der Bibliothek nicht. :/
  • Die Innenstadt ist zwar sehr klein und kompakt – bietet aber trotzdem immer wieder Möglichkeiten, sich auf dem Rückweg zum Hotel (oder wohin man sonst so will) zu verlaufen bzw. unfreiwillige Umwege zu nehmen.

kleine Straßekleine Straße 2

  • Die zahlreichen Hausboote auf den Grachten sind fast noch toller als die Grachtenhäuser. Und vorallem individueller.

HausbootHausboot 2

  • Fahrräder.

FahrräderFahrräder 2

  • Die „Anne-Frank-Schlange“ ist für Amsterdamer anscheinend schon ein Running Gag. Wenn man dort selbst 3 Stunden verbracht hat eher nicht so. Und ja, das sind alles Teile derselben Schlange. Von 9 bis 12 Uhr morgens.

Schlange 1Schlange 2Schlange 3

  • Die Stadt wirkt unheimlich durchgestylt und kulturell. So viele hippe/gemütliche/moderne/kultige/experimentelle Bars, Cafés und Restaurants. Dazu mal altehrwürdige, mal brandneue, mal kleine leicht abgeblätterte Galerien, Antiquitäten- und Vintageläden, Boutiquen, Buchhandlungen.  „Normale“ Einkaufsstraßen gibt es auch, die wirken aber irgendwie überflüssig. Das erste Foto ist übrigens ein Kino!!

KinoUhrSpiegelstraat

  • Museen in Amsterdam sind teuer. Unter 8 Euro lässt sich kaum etwas besichtigen und auch Schülerermäßigungen sind relativ selten.
  • Dafür ist man in den Museen umso vertrauensvoller. Relativ wenig Security, kaum Glas vor Bildern und nur selten ( zum Beispiel im Anne-Frank-Haus, wo es aber Sinn macht) Fotoverbote.

Gang Nachtwache

  • Hinter den Grachtenhäusern verbergen sich oft wunderschöne Gärten, die man bei einigen Museen mitbesichtigen und genießen kann – zum Beispiel beim Tassenmuseum und Willet Holthuysen. Gerade im Sommer ist das super, um eine Sightseeingpause einzulegen.

Garten Taschenmuseum

Morgen geht es wahrscheinlich mit den Orten weiter, die man meiner Meinung nach unbedingt in Amsterdam erleben sollte (oder auch nicht).

Bis dann, Franzie

 

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