1 Jahr – 5 Lieblingslandschaften in den USA

Bevor ich in die USA kam, standen auf meiner To Do Liste Städte. New York, DC, Philadelphia, Chicago,… machten für mich dieses Land aus. Natur? Wandern? In the Middle of Nowhere? Brauche ich nicht unbedingt. Zumindest dachte ich das. Und dann kam ich hierher und wurde absolut umgehauen. Von der Natur, der Vielfalt, der Weite und den Landschaften. Meine 5 Lieblinge findet ihr hier, auch wieder ohne bestimmte Reihenfolge:

1. Washington State – Evergreen and Sea:

Mount Rainier

Wo auch immer man in Tacoma ist – Mount Rainier ist nicht weit. Allerdings nicht immer sichtbar, vorallem im Dezember haben wir ihn glaube ich so gut wie gar nicht gesehen… An diesem klaren Tag auf der Steilacoom Ferry hieß es aber: „The Mountain is out.“ Das ist nämlich der ultimative Insiderspruch aller Tacomalocals.

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Wie schon bei meinem Bericht über Seattle geschrieben – die Lage ist unendlich schön. Das ist der Blick vom Columbus Tower bei Sonnenuntergang.

Schöne Zugfahrt.

Auf dem Weg nach Portland im Zug. Hier sieht man einerseits die wunderschönen Grün- und Blautöne, andererseits die immergrünen Nadelwälder.

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Einer meiner Lieblingsorte in Washington – Steilacoom. Eine kleine unendlich süße Stadt, mit dem wohl am schönsten gelegenen Spielplatz überhaupt. Die Kids wissen das zwar nicht so zu schätzen, aber ich genieße es, ihnen hier beim Spielen zuzuschauen.

Beach Park

Ein weiterer Vorteil von Tacoma: Die Nähe zum Meer und Strand, mein Lieblingsort egal wo. Vamos a la Playa!

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Noch zwei Lieblingsorte: Links von unserem Weihnachtshiken beim Lake Quinault im Regenwald und rechts die Snoqualmie Falls. Magische Orte…

2. Virginia – Natural Bridges and Blue Ridge Parkway:

Natural Bridge mit Wald

Die Natural Bridge in Virginia. Im September war ich hier mit meiner Gastfamilie und zum ersten Mal wurde mir hier bewusst, wie ich mich seit meiner Kindheit (das klingt alt) verändert habe. Die Kinder hätten kaum unmotivierter und unbeeindruckter sein können und konnten nur durch Cornflakes am Laufen gehalten werden. Ich dagegen war absolut fasziniert und begeistert von diesem Ort und hätte ewig weiterlaufen können.

Blue Ridge Parkway

Der Blue Ridge Parkway, der sich durch North Carolina und Virginia zieht. Auf einem unserer Trips von South Carolina sind wir hier langgefahren. Ein perfekter Frühlingstag mit wunderschöner, blauer Aussicht.

Zimmer mit Aussicht

Der Blick aus unserem Hotelzimmer. „Virginia is for Lovers“ habe ich hier verstanden.

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Und nochmal die Gegend um die Natural Bridge – einfach weils so schön war!

3. South Carolina und Georgia – Palmtrees and Spanish Moss:

Schönster Morgen!

Wie schon erwähnt – ich liebe das Meer. Liebe, liebe, liebe es. Das ist der Edisto Beach, an dem meine Gastfamilie über Ostern ein Haus gemietet hatte. Ich kam nachts mit einer Freundin dort an, wir gingen nur noch ins Bett und standen dann am nächsten Morgen mit dieser Aussicht auf.

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Auf dem Weg von Edisto nach Savannah. Von den Bäumen hängt „Spanish Moss“, ich finde das wunderschön und es erinnert mich an Plantagen und Geistergeschichten.

Delphine

Hätte ich mich in diese Gegend nicht schon viel früher verliebt, wäre es jetzt soweit gewesen. Es gibt Delphine!!

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Nochmal Spanish Moss in einem Park in Savannah. Zwar in einer Stadt, aber erst die Natur macht sie so schön und individuell.

Liebstes Straßenschild.

Mein liebstes Straßenschild: Turtle Crossing. Stellt euch mal bitte eine Schildkrötenfamilie vor, die die Straße überquert und eine Schlange von Autos, die auf sie warten.

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Last but not least: Mit Palmen ist alles viel schöner!

4. Maine – Coast and Headlights:

Nibble Lighthouse

So war das nicht geplant: Der Vacation State lag bei meinem Besuch noch unter einer dicken Schneedecke. Trotzdem oder gerade deshalb: die Kontraste zwischen den rauen Küsten, dem azurblauen Meer und dem strahlend weißen Schnee sind wunderschön!

Maine Coast.

Das muss ich ja glaube ich nicht mehr erklären – am Meer.

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Woran ich mich besonders erinnere, wenn ich an Maine denke? Die Leuchttürme! Für ein paar Wochen war Leuchtturmwärterin als Kind mein Traumjob, nachdem ich eine Benjamin Blümchen Folge darüber gesehen habe. Ich wollte zwar nicht mehr in einem Leuchtturm leben, faszinierend finde ich sie aber immer noch!

Lets find some shells.

Das beste am Strand? Muscheln sammeln!

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Noch etwas, das ich liebe: diese „Aussichtsgeräte“. Ich habe zwar noch nie jemanden gesehen, der die benutzt hat, aber sie sind echt fotogen.

5. Connecticut and Massachusetts – Indian Summer and Berkshires:

Berkshires

Hier ist zwar noch kein Indian Summer, aber das war einer der ersten Tage, die mich von der Schönheit Neuenglands überzeugt haben. Der Ausflug nach Tanglewood in den Berkshire Hills Massachusetts.

Flowers and Pumpkins

Hier nähern wir uns dem Herbst – auf jeden Fall farblich. Und mit Kürbissen, meinem Herbstliebling Nummer 1!

Bigelow Park

Ganz in der Nähe unseres Wohnortes liegt der Bigelow State Park. Dort war ich mit meiner Gastfamilie und meiner Lieblingsfranzi hiken als sie hier war. Man muss ja ein bisschen angeben.

Blätterwerfen, Blog

Einer der schönsten Tage als Au Pair: Unsere biggest Leave Party ever!!

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Und nochmal Bigelow – das Bild gibt auch einen etwas besseren Eindruck der Farbvielfalt der Bäume. Da muss ich dieses Jahr aber definitiv noch bessere Bilder machen.

Das war es mit der Natur, morgen wird es etwas pessimistischer, aber das gehört halt leider auch dazu. Bis dann, Franzi

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