Update – Am Ende des Sommers

19 Tage ist es her, dass ich mich das letzte Mal gemeldet habe, seitdem ist wahnsinnig viel passiert, also ist es mal wieder Zeit für ein Update.

Der letzte Ort, über den ich euch erzählt habe, war Norfolk.

Von dort ging es am 26. Juli nach Chautauqua in New York State, genauer gesagt der Chautauqua Institution. Es fällt mir unheimlich schwer zu beschreiben, was dieser Ort ist, da ich ihn mit nichts vergleichen kann, wo ich bisher war. Ich würde es als kleine Bildungs-, Kultur-, und Kunstmärchenwelt zusammenfassen. Es ist wie eine kleine Stadt, in der man sich während der Sommersaison ein Haus mieten kann, es gibt aber auch Hotels und verschiedene andere Unterkünfte. Die „Säulen“ der Institution sind Kunst, Religion und Bildung. Es finden permanent Vorträge, Aufführungen (Konzerte, Ballett, Theater, Oper,…) und Gesprächsrunden statt, es gibt Ausstellungen, man kann Kurse belegen, Gottesdienste besuchen, Sportkurse machen oder auch einfach nur am Strand liegen, denn Chautauqua ist nicht nur voll von Inspiration sondern auch wunderschön an einem See gelegen. Hier mal ein paar Bilder, ich möchte auch noch eine kleine Reihe von Posts zu meinen Eindrücken machen, das sprengt sonst hier den Rahmen!

20150803_170953//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsHall of Philosophy//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsAmphitheater//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsTown of Chautauqua//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Chautauqua liegt „nur“ anderthalb Stunden von den Niagarafällen entfernt und dahin ging es für mich an einem Abend, an dem ich mein Hostdad nach Buffalo zum Flughafen fuhr und von da weiter zu den Fällen. Wow. Ich hatte keine riesigen Erwartungen, da ich schon oft gehört habe, dass Leute eher enttäuscht waren und wurde dadurch absolut umgehauen von der Kraft und Schönheit dieses Naturspektakels. Ganz besonders wurde die Erfahrung durch die „Cave of the Winds“, bei der man quasi unter den Fällen steht, beziehungsweise ganz dicht davor. Wahnsinn!

Niagara Falls//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsCave of the Winds//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Am Freitag, den 7. Juli war unsere Chautauqua Zeit dann rum und es ging zurück nach Connecticut. Die Fahrt dauerte etwa 9 Stunden, sodass wir spätabends ankamen. Für mich hieß es an dem Abend noch packen, denn am Samstag…

… machte ich mich auf den Weg nach Middlebury, einer kleinen Stadt in Vermont. Was ich dort wollte? Lu, meine beste Freundin aus South Carolina, hat am Middlebury College einen Deutsch Sommerkurs gemacht. Natürlich musste ich die Chance nutzen, dass sie „nur“ dreieinhalb Stunden von mir entfernt war und habe sie übers Wochenende besucht. Zu Vermont: viele Berge, viel Grün, viele Kühe. Aber sehr schön!

Vermont Store//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsBeautiful Vermont//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Am Sonntag fuhren wir zur Fabrik von Ben and Jerry’s und nach Burlington und dann ging es für mich auch schon wieder nach Hause. Auch wenn ich an diesen zwei Tagen seeehr viel Zeit im Auto verbracht habe, war es das wert, denn ich hatte ein wunderschönes Wochenende mit Lu!

20150809_105120//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsHappiest Place//embedr.flickr.com/assets/client-code.js20150809_172314//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsDowntown Middlebury//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Es folgte die letzte komplette Ferienwoche der Kids in Connecticut, die wir nochmal so richtig ausgenutzt haben (Bücherei, Spielplätze, Backen, Kino, See, Parks, Beerenpflücken, Marmelade machen,… und nebenbei mal wieder packen für die nächste Woche. Auch ich habe meine Freizeit voll ausgenutzt, mich viel mit Freunden getroffen, etwas halbherzig gedetoxt…

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Am Freitagabend fuhr ich nach Lee, Massachusetts zum Jacob’s Pillow Dance Festival, wo ich das großartige Sarasota Ballet (aus Florida) sah. Ich bin eigentlich kein großer Fan von modernem Ballett, aber das war der Wahnsinn. Ebenso wie die Stimmung generell auf diesem kleinen aber feinen „Farmfestival“.

Jacobs Pillow//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsJacobs Pillow Barn//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsBallet Art

//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsSamstag ging es gleich weiter, nämlich mit Freundinnen zu Six Flags, einem Freizeitpark in Massachusetts und abends in Drive-In Kino.

Six Flags//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Sonntag war es dann mal wieder soweit, auf nach South Carolina. Wir hatten kurze Stopps in New Haven, CT und White Plains, NY und kamen gegen 10 bei unserem Hotel in Lexington, Virginia im schönen Shenandoa Valley an.

Hotel

//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsDer Montag startete entspannt mit riesen Frühstück und Hotelpool (an dem dieses riesigen Insekt saß…) und nach weiteren fünf Stunden Fahrt hatten wir es dann auch schon nach South Carolina geschafft, wo ich jetzt gerade bin.

Poolbegegnung//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Diese Woche ging für die Kids die Schule wieder los, sie sind da jetzt immer von 8 bis 14:30, was mir so viel Freizeit wie nie gibt. Allerdings war die bisher auch immer gut ausgefüllt, zum Beispiel mit Fitnessstudio, wo ich mich endlich mal angemeldet habe. Außerdem ist Lu wieder hier, weshalb ich viel mit ihr mache und auch ein Au Pair in der Stadt hier habe ich kennengelernt.

//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsCutest Store 

Der Herbst kommt näher…

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Love where you live

//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsAllerdings ist es ja nicht gesund, zu lange an einem Ort zu verweilen (um ehrlich zu sein, wünsche ich mir das gerade sehr…) und deshalb setzte ich mich am Samstagmorgen in den Flieger nach New Orleans, Louisiana! Diese Stadt wollte ich schon ganz lange mal sehen und bin so froh, es endlich geschafft zu haben. Der Lebensstil hier ist ganz anders als im Rest der USA (man darf auf der Straße trinken :D), aber superspannend, und ich habe noch nie so viele freundliche, hilfsbereite und warmherzige Menschen in so kurzer Zeit getroffen. Wundervoll!

French Quarter//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Cupcake//embedr.flickr.com/assets/client-code.jsSchnappi//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Beignets//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Jetzt bin ich erstmal wieder in South Carolina und habe fürs erste auch keine weiteren Trips geplant, aber man weiß ja nie, was noch so kommt…

Bis bald, Franzi

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