Update – Die letzten Sommertage

Ich weiß, der Titel ähnelt sehr dem letzten Update, allerdings hatte ich das Glück in South Carolina noch drei Wochen Hochsommer zu genießen und wie ich die so genutzt habe, möchte ich euch jetzt erzählen.

Me Time: Da die Kids jetzt sechs Stunden am Tag in der Schule verbringen, heißt das für mich viel mehr Zeit für mich als im Sommer und auch dem letzten Jahr. Sechs Stunden klingen endlos und werden von mir regelmäßig mit To-Do Listen (über)füllt. Langeweile kommt also nicht auf zwischen Gym (da werde ich vielleicht auch nochmal einen kleinen Post zu machen, dort verbringe ich nämlich an mindestens vier Tagen die Woche etwa eine Stunde schwitzend und hochmotiviert), ein paar mehr oder weniger geheimen Projekten, schreiben, dem Blog, Fotos sortieren und für den Blog vorbereiten, Versicherungsstreitereien und Formularen, Treffen mit Freunden, aufräumen, sortieren und packen und einfach ganz vielen Kleinigkeiten, die dann doch mehr Zeit einnehmen als man denkt.

20150914_093431

Collegezuhause

Banksitzer

Das zeigt mir auch, dass ich mir hier inzwischen ein richtiges Leben aufgebaut habe, mit Verpflichtungen, aber eben auch dem Gefühl von angekommen sein, von „hierhin“ gehören. Und vieles, das ich immer so tue, macht ja auch Spaß. Deutsche Stammtische am College zum Beispiel, ausgedehnte üppige Frühstücke oder Mittagessen, mit Freundinnen quatschend in der Sonne sitzen und eben auch das Gym.

Kids Time: Busy, Busy, Busy und Sommer, Sommer, Sommer. Wenn wir nicht gerade Hausaufgaben gemacht haben, gelernt haben, beim Ballett waren, Instrumente geübt haben,… waren wir entweder am Pool oder den heiß geliebten Sprinklers. Das Leben kann so schön sein.

Poolday

Fountainliebe

Greenville: Diese Kleinstadt in South Carolina ist nur etwa 30 Minuten von der Stadt, in der wir wohnen, entfernt, allerdings habe ich es das ganze letzte Jahr nicht dorthin geschafft. In den letzten vier Wochen waren es dann gleich vier mal. Zweimal war ich mit den Kids bei Musikstunden (wovon wir einmal bei Taco Bell strandeten, wo ich das erste Mal gegessen habe und total positiv überrascht war), einmal mit einer Freundin bei einem kostenlosen Outdoor Konzert mit toller Sommer- und Feierstimmung und einmal zum Treffen mit einem anderen Au Pair, das dort wohnt, wo wir super lecker Eis essen waren (Peanut Butter Galaxy). Downtwon und vorallem der Falls Park sind da auch echt schön, da werde ich mich beim nächsten Mal in SC bestimmt noch mehr aufhalten!

Time goes by

Viewing Bridge

Outdoor Living

Industrial Chic

Hotel

Falls Park

Downtown Greenville

Architecture

Charlotte: Gleich zweimal ging es am vorletzten Wochenende nach North Carolina, am Samstag eben nach Charlotte. Das ist zwar eine schöne Großstadt, die aber nicht so viel Charakter hat wie viele andere und mich deshalb nicht umgehauen hat. Allerdings gibt es Vapiano!!

Charlottes of the World

Vapianolove

Skyline

Mint Museum

Green City

Government District

Asheville: Da ging es dann am nächsten Tag hin, die größte Hipsterstadt, in der ich je war. Alles ist hier mindestens organic, vorzugsweise auch glutenfrei, vegan und fair trade inklusive Dreadlocks, langen Röcken und auffälligem Schmuck. Das Hippie Paradies hat mir allerdings super gefallen, denn es hat echt einiges an Geschichte zu bieten, sowie wunderschöne Gebäude, eine einzigartige Stimmung und viel Kunst und Kreativität.

Eat, Sleep, Read

Monument

Market Asheville

Hochzeitslocation

Hipstertown

Back to Connecticut: Am Sonntag ging es wieder nach Connecticut. Rund 15 Stunden Autofahrt sind ja generell nicht so die optimale Wochenendbeschäftigung, diesmal kam es mir aber irgendwie besonders anstrengend vor. Morgens um kurz nach fünf ging es los um halb neun kamen wir abends an. Der Tag war gefüllt von übermüdeten, quengeligen Kindern und Kopfschmerzen meinerseits, dazu kam dann noch eine „schnellere“ Route mitten durch Manhattan. Zum Glück ist meine Hostmum gefahren, ich wäre glaube ich gestorben vor Verwirrung und Stress.

Allerdings haben wir es geschafft und ich bin super froh, wieder hier zu sein. Der Indian Summer meldet sich so langsam mit einigen verfärbten Bäumen, Halloween Dekorationen und Pumpkin Spice. Ich bin zwar noch nicht ganz bereit, den Sommer loszulassen, aber meine Vorfreude auf den Herbst nimmt stetig zu.

20150915_203603[1]

Mit diesem pumkin spicigen Bild war es das auch mit dem Update, nur noch eine kurze Info: Ich mache diese Woche einen Instagram Takeover bei aifs_jointheworld und poste da jeden Tag ein bisschen aus meinen Gedanken und meinem Alltag. Falls ihr also wissen wollt, was bei mir jeden Tag so los ist, könnt ihr da mal vorbeischauen.

Bis bald, Franzi

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2 Gedanken zu “Update – Die letzten Sommertage

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