Update – Coast to Coast

Über drei Wochen sind seit meinem letzten Update schon vergangen, aufgeteilt zwischen West- und Ostküste. Hier eine kleine Übersicht, was so passiert ist:

Besuch aus Deutschland: Der Bruder meiner Hostmum kam samt Frau und Kind (neunmonatiges Baby, soo süüüß!!) für den Rest unserer Zeit in Washington zu Besuch und das war echt schön. Ein bisschen deutsch, ein bisschen Baby kuscheln, ein bisschen Abwechslung von der altvertrauten (mehr oder weniger) Routine. Und Kinderschokolade!

Außerdem waren wir einen Tag mit den Kids und meinem Hostdad in Seattle – ein schöner, aber auch sehr kinderfreundlicher und spielplatzorientierter Ausflug. Wir waren an dem Tag mit der Fähre unterwegs, was uns noch einen wunderschönen Ausblick auf dem Heimweg bot!

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Salmon Days: Den Sonntag nach dem Konzert meiner Hostmum verbrachte ich mit Nathalie, einer Freundin von den Orientations, die auch verlängert hat, und es ging zu den Salmon Days nach Issaquah. Eigentlich ist das ein amerikanisches Volksfest wie jedes andere, allerdings mit einem ungewöhnlichen Grund: Es wird nämlich gefeiert, dass die Lachse den Fluss entlangschwimmen und -springen, um dort ihre Eier zu legen. Ist auch echt witzig, den Fischen beim hüpfen zuzuschauen; die sind riesig! Ansonsten kann man aber auch nicht unendlich viel dort machen, sodass wir den Rest des Tages bei Nathalie, in einem wunderschönen Park und zum Dinner bei Red Robin verbrachten.

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Kinoliebe: In nur einer Woche war ich zweimal im Kino, in zwei wundervollen Filmen – The Intern, über den ich schon einen Post geschrieben habe, und Pan. Wie Peter Pan. Die Vorgeschichte des Jungen, der nicht erwachsen werden will. Wie er fliegen lernte, seine Feenfreundin traf, zu Hooks Rivalem wurde. Ein Film wie eine Achterbahn, eine Welt zum Eintauchen und nicht mehr Rauskommen. Hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung!!

Back Home: Das folgende Wochenende war gefüllt von Packen, Backen (Lebensmittel aufbrauchen), einem Kindermuseum und schließlich der Fahrt zum Flughafen. Unser Flug nach Connecticut ging um 23:30 Uhr von Seattle. Wir mussten die Kinder also wachhalten, fuhren mit dem Bus zum Flughafen, flogen über Nacht, versuchten ein paar Stunden in Detroit am Flughafen zu schlafen und kamen schließlich vormittags (für uns am frühen Morgen) in Hartford an. Das war so ziemlich die schlimmste Flugzeit, die ich jemals hatte. Den Sonntag über war ich müde und unmotiviert und machte deshalb auch nichts außer meinen College Hausaufgaben und mit einer Freundin essen zu gehen. Die ganze Woche fühlte ich mich noch gejetlagged, diese wenigen Stunden sind echt fies…

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Jetzt noch über die letzten Wochen in Connecticut zu schreiben, würde etwas den Rahmen sprengen, damit geht es dann das nächste Mal weiter und ich kann euch schon versprechen, es wird seeehr herbstlich und halloweenig.

Bis dann, Franzi

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