Coming Home for Christmas – wie wars?

Monatelang entgegengefiebert, gefühlt in Sekunden vorbeigeflogen – mein Weihnachten zuhause in Deutschland. Damit diese wunderschöne Woche nicht in Vergessenheit gerät, hier ein kleines Reise/Zuhause Tagebuch.

Dienstag, 22. Dezember: Zwei Stunden in New York, Fahrt zum JFK Flughafen, die längste Sicherheitskontrolle und der vollste Flughafen, Rennen zum Gate und schon saß ich im Flieger. Auf dem Weg in den Himmel, über den Ozean, nach Deutschland. Und trotz all dem Stress mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

Mittwoch, 23. Dezember: Morgens in Frankfurt am Flughafen angekommen. Mama geschrieben, den Mädels geschrieben. Aufregung und Emotionen sind auf dem Höhepunkt. Lang vermisste Stimme quietscht: „Da ist sie!!!“ Umarmungen, Aufregungen, Glück.

Das Glück ging an dem Tag noch weiter, Weihnachtsmarkt, Dachterrasse in Frankfurt, Wiedersehen mit Mama und am Abend noch Wiedersehen mit Lu, die über die Feiertage bei uns wohnte. Ein endlos langer und doch viel zu kurzer Tag.

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Donnerstag, 24. Dezember: Heiliger Abend. Typisch für mich begann der mit letzten hektischen Geschenkvorbereitungen. Dazu wurde für den kleinen amerikanischen Einschlag noch Pumpkin Pie gebacken. Der Tag verflog relativ entspannt mit Mama und Lu, abends ging es dann zu meinen Großeltern.

Geschenke wurden ausgepackt (ich habe jetzt genug deutsche und englische Süßigkeiten für die nächsten Jahre…) und natürlich viel gegessen. Unter anderem Klöße! Eines meiner liebsten deutschen Gerichte. Abends wieder zuhause haben wir dann noch „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ geschaut. Ein weiteres Weihnachtsmuss abgehakt.

Freitag, 25. Dezember: 1. Weihnachtsfeiertag und Mittagessen bei uns mit Mama, Lu, Oma, Opa und Franzi. Ganz viele Lieblingsmenschen vereint also. Wir haben den Morgen verkocht, den Mittag veressen und den Nachmittag und Abend mit Weihnachtsfilmen verschaut. Gemütlich, kuschelig, weihnachtlich.

Samstag, 26. Dezember: 2. Weihnachtsfeiertag und mit Katha und Franzi haben wir Lu eine kleine Sightseeing Tour meiner Heimatstadt gegeben. Innenstadt, Altstadt, Marktplatz, Kirchen, Kurpark, Schloss und so weiter. Das Wetter war wunderschönst frühlingshaft, abends gingen wir dann noch asiatisch essen und ich habe ganz revolutionär ein Cocktail getrunken. Muss man ja ausnutzen…

Lieblingsbommel

Sonntag, 27. Dezember: Und es ging noch touristischer weiter, nämlich für Lu und mich nach Frankfurt. Museumsufer, Eiserner Steg, Dom, Römer, Paulskirche, Zeil, Maintower, Palmengarten, und so weiter… Viele Orte hatte ich selbst noch nie besucht und es war echt spannend, die eigene Heimat mal als Tourist zu sehen. Da hat mir Frankfurt sogar ziemlich gut gefallen…

Lu

Frankfurt

Abends sind wir dann noch mit einigen meiner liebsten Mädels essen gegangen. Trotz der schlechtesten Kellner ein sehr schöner Abend!

Mädelsabend

Montag, 28. Dezember: Brunchtag. Um 11 ging es mit den Mädels mit brunchen los, um halb sechs abends machten sie sich dann auf den Weg nach Hause. Ein Tag voller essen und vorallem reden, denn wenn man sich seit über einem halben Jahr nicht gesehen hat, gibt es viiiiel zu erzählen. Bei der Erinnerung daran, freue ich mich schon unendlich auf meine Rückkehr nach Deutschland, denn auch wenn ich hier wundervolle Freunde habe, ist es doch noch etwas anderes wieder mit den „früheren“ Freunden vereint zu sein!

Brunchen

Dienstag, 29. Dezember: Mein letzter Tag in Deutschland. Shoppen mit Mama, Zeit zuhause, Essen mit Oma und Opa. Familienzeit genießen und sich dieses Gefühl für die nächsten vier Monate aufheben.

Mittwoch, 30. Dezember: Heimflug. Zurück nachhause und gleichzeitig weg von zuhause. „You will never be completely at home again…“ Ein melancholischer Tag und gleichzeitig ein vorfreudiger. Eine lange Reise und gleichzeitig unglaublich, wie schnell ich wieder hier war. In diesem Alltag, diesem Leben, diesem Zuhause.

Bis bald wahrscheinlich mit einem Silvester- und Neujahrsbericht, Franzi

 

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