Museum of Modern Art

Ein Sonntag in New York. Der 1. März. Das Wetter? Schnee. Von Frühling keine Spur, Kälte und Nässe dafür im Überfluss. Durch die Straßen laufen, Häuser- und Menschengucken? Nein danke! Macht aber nichts, denn in der Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es genügend Möglichkeiten, seinen Urlaub im Warmen und mit einem Dach über dem Kopf zu genießen.

Und plötzlich wird es dunkel... 

NBC

Bryant Park.

Es schneit!

Eine von ihnen ist das MoMa, das Museum of Modern Art, in welches ich mich eindeutig und komplett verliebt habe. Jedes Stockwerk eröffnet eine ganz eigene Welt von Menschen, Ideen, Zeit, Inspiration. Zeichnungen, Gemälde, Fotografie, Möbel, Skulpturen, Mode, Schmuck, Musik,… Die Ausstellungsstücke sind – vorallem durch all die wechselnden Ausstellungen endlos und so sollte eigentlich jeder etwas finden.

Allein in dem Buchladen hätte ich mich ewig aufhalten können, ich liebe, liebe, liebe Bildbände! Da es etwas langweilig wäre, euch den Bookstore zu zeigen, kommen hier allerdings die Fotos ein paar der Ausstellungsstücke, die mir am besten gefallen haben, mich zum Nachdenken oder lachen gebracht haben, mich inspirierten. Leider habe ich vergessen, die Namen der Künstler oder Bilder aufzuschreiben bzw. abzufotografieren, was ziemlich blöd war. Ich hoffe, ihr verzeiht mir!

Hope!

Nicht im MoMa aber auf dem Weg dahin. HOPE!

Wissenschaft.

Ich weiß nicht, was mir an dem Bild gefällt, aber irgendwas hat es. Irgendwie sieht es für mich aus, wie eine Gebrauchsanweisung, so nach dem Motto: So baue ich eine Birne zusammen und locke eine Biene darauf an.

Eleganz

Was ich an diesem Bild liebe, ist der Kontrast zwischen der Eleganz der Frau und der Verspieltheit der Farben und Muster des Hintergrundes. Hier weiß ich auch, dass es von Gustav Klimt stammt!

Farbe.

Die Farben, die Dynamik, die Tiefe. Das könnte ich mir ewig anschauen!

Monet.

Auch hier weiß ich, von wem das Bild ist: Monet. Hätte ich ein Haus mit einem riesigen, langgestreckten Wohnzimmer (oder offenem Flur), würde so ein Bild an der Wand hängen (ich wäre dann natürlich auch unermesslich reich). Ich finde es einfach so beruhigend!

Ruhe.

Ebenfalls totale Ruhe für mich, obwohl es so strudelig bewegt ist.

Licht und Dunkel-

Dieses Bild fasziniert mich! Auf den ersten Blick sieht es aus, wie die Fotografie einer Straße, wird aber bei näherer Betrachtung völlig absurd durch den Kontrast des hellen, blauen Himmels zu der dunklen, spärlich von einer Straßenlaterne erhellten Häuserreihe… Warum?

Schwarzes Loch.

Kein schönes Bild, aber das schwarze Loch zieht mich irgendwie an. Was es wohl schon so eingesogen hat? Dieses Bild weckt in mir den Wunsch, reinsteigen zu können. Franzi hinter dem Gemälde…

Campbells!

Haha, ich weiß nicht warum, aber irgendwie gehört das für mich dazu. Campbell’s!

Cover.

Was mir bei diesem Bild in den Sinn kommt: Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Oder dem Ausschnitt des Bildes. Wäre das ein Magazincover, ich würde es kaufen!

Definition.

Ich liebe Wörter, ich liebe die Einfachheit des Bildes, diese Definition einer Definition.

Flagge.

Hier gibt das Foto leider nicht im geringsten die Wirkung des Bildes wieder. Vielschichtig, unperfekt, interessant ist diese Flagge.

Freisein.

Ich liebe Fotografie. Und Wasser. Das Foto ist für mich pures Glück!

Kindheit.

Dieses Kind. Könnte ich auch stundenlang anschauen und darauf warten, dass es blinzelt oder grinst. Bin ich komisch?

Linse.

Ein kleines Detail. Etwas, das nur der Fotograf sieht, er aber durch seine Kamera sichtbar macht. Durch die Linse.

Herzschatten.

Bei so viel Kunst musste ich ja auch ein künstlerisch wertvolles Foto machen. Der Schatten ist ein Herz! <3

Wellen.

In meiner Villa mit dem Monet wird auch dieser Tisch stehen. Vor einer Glaswand mit Blick auf das Meer. Wellen zu Wellen.

Bitte Platz nehmen. 

Ob der Sessel es auch in meine Villa schafft weiß ich noch nicht, man durfte leider nicht testen, wie bequem er ist.

Hightech. 

Genäht, gehäkelt, gestrickt? Nein, dieses Kleid wurde gedruckt! Wo ist mein Modedrucker??

Der Blick aus dem Fenster.

Was ich neben der Kunst am MoMa liebe? Man vergisst nie, wo man ist, kommt immer wieder zu solchen wunderbaren Ausblicken, die alles offener machen und einen Ausgleich zu den Ausstellungsstücken bieten.

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