Seattle, WA

Sonntag: Das war mein freier Tag und den habe ich genutzt, um mit dem Bus nach Seattle zu fahren. Als ich in diesen Einstieg war es noch super kalt und neblig – 1 Stunde und 15 Minuten später schien die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Der erste Sonnentage seit meiner Ankunft! In Seattle hatte ich eine professionelle Führerin – Nathalie, die ich noch von den Orientations kenne und die ganz in der Nähe Au Pair ist. Queen Anne war unser erstes Ziel, ein Park von dem man über die Stadt schauen kann. Und wir setzten uns prompt in einen Bus in die falsche Richtung und waren dann über eine Stunde unterwegs bis wir endlich den blöden Park fanden. :D Der Blick hat sich aber gelohnt, Seattle ist glaube ich eine der am schönsten gelegenen Städte die ich kenne! Weitere Punkte auf unserem Touri Programm: ein ziemlich cooler Musikbrunnen (da kommen Wasserfontänen passend zu Musik), die Spaceneedle, Downtown, Public Market, die Gumwall (lauter alte Kaugummis…), das Great Wheel, der Columbia Tower von dem man einen super schönen Blick auf die Stadt hat, der erste Starbucks aller Zeiten und zum Abschluss noch ein italienisches Restaurant.

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Der Blick vom Queen Anne Park auf die Stadt. Neben der schönen Natur erkennt man Seattle natürlich an der Space Needle.

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Dorthin liefen Nathalie und ich auch als nächstes. Auf dem Gelände um die Space Needle – dem Seattle Center – entspannten wir uns etwas an diesem schönen Brunnen, der seine Fontänen passend zur Melodie wechselnder Musik spritzt. Dabei wurde nicht nur ein Kind gut durchnässt…

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Und hier unser eigentliches Ziel: Die Space Needle. Irgendwie erinnert sie mich immer an die Science Fiction Version des Eiffelturms… 

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Der nächste Stop war der Public Market, auch in den Pike Place Market haben wir einen Blick geworfen. Während ersterer auf Lebensmittel spezialisiert ist, findet man in zweiterem eine kunterbunte Mischung kleiner Läden, von alten DVDs, Videos, CDs und Schallplatten bis zu internationalen Delikatessenläden.

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Unter dem Public Market versteckt sich die Gummwall. Woher die ihren Namen hat? Die Wände dieses Durchgangs sind über und über mit bunten Kaugummis beklebt und dadurch zur Touristenattraktion geworden.

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Pünktlich zum Sonnenuntergang ging es für uns hoch auf den Columbus Tower, die Seattle Version von Top of the Rocks und wurden mit diesem wunderschönen Blick sowie…

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Tipps für das perfekte Selfie belohnt!

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Das Big Wheel erinntert mich immer an London und gibt mir dadurch ein Gefühl von Vertrautheit.

Fazit: ich habe mich ziemlich in Seattle verliebt. Es ist zwar nicht so groß und laut und überwältigend wie New York, aber eine sehr schöne, irgendwie cleane (bis auf die Gumwall) und frische (ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll). Seattle wirkt einfach sehr neu und modern, dadurch aber auch lebendig und jung und die Lage zwischen Meer und Bergen ist einfach einmalig. Auf jeden Fall nicht mein letztes Mal in Seattle!

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